{"id":6087,"date":"2024-11-01T14:11:55","date_gmt":"2024-11-01T13:11:55","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jimdo.com/de/magazin\/?p=6087"},"modified":"2025-10-22T16:26:43","modified_gmt":"2025-10-22T15:26:43","slug":"marian-story","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jimdo.com/de/magazin\/marian-story\/","title":{"rendered":"Vom Nebenjob zum eigenen Business: Caf\u00e9besitzer Marian teilt seine Erfolgsstory"},"content":{"rendered":"

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Es gibt sie noch: Die kleinen, pers\u00f6nlichen Geschichten, in denen Menschen ihren eigenen Traum verwirklichen. Marian<\/strong> ist so eine Person. Zehn Jahre arbeitete er als Barista in einem Sch\u00f6neberger Caf\u00e9, bevor sich sein Wunsch vom eigenen Laden erf\u00fcllte. Im Interview erz\u00e4hlt uns der Caf\u00e9besitzer von seinen Erfahrungen mit der Selbstst<\/i><\/em>\u00e4<\/em>ndigkeit \u2013 und wie lange Jimdo ihn dabei schon begleitet hat.<\/i><\/em><\/p>\n\n\n\n

Die Zeiten, in denen Marian morgens in das Sch\u00f6neberger Caf\u00e9 Double Eye ging und seinen Platz hinter der Kaffeemaschine einnahm, sind vorbei. Dennoch markieren sie die Anf\u00e4nge seiner Liebe zum Kaffee. Und eines blieb w\u00e4hrenddessen nie auf der Strecke: die Vision eines eigenen Ladens. \u201eIrgendwann, wenn man so lange als Barista arbeitet, m\u00f6chte man nat\u00fcrlich auch mal etwas Eigenes haben\u201c, erinnert sich Marian. Damals hatte er gemeinsam mit einer Kollegin die z\u00fcndende Idee: ein eigenes Kaffeefahrrad, welches sie zusammen aufbauten und zusammenschwei\u00dften. An den Wochenenden schwang er sich auf das Rad und verkaufte Kaffee. \u201eDieses Kaffeefahrrad war quasi der erste Test zur Selbstst\u00e4ndigkeit\u201c, so Marian.<\/p>\n\n\n\n

Gl\u00fcck spiele neben seinem Durchhalteverm\u00f6gen nat\u00fcrlich auch eine gro\u00dfe Rolle, wei\u00df Marian. Denn h\u00e4tte er sein Kaffeefahrrad nicht an der Ecke seines heutigen Caf\u00e9s \u2013 der \u201eBr\u00fchgruppe Kaffeebar\u201c \u2013 platziert, h\u00e4tte er wohl nicht die richtigen Kontakte gekn\u00fcpft und w\u00e4re wohl auch nicht gefragt worden, ob er den Laden im Stadtteil Moabit \u00fcbernehmen wolle.<\/p>\n\n\n\n

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Viele Leute sind inzwischen Stammkunden, die auch Freunde geworden sind. Es ist einfach gro\u00dfartig, diese Verbindung hier in Moabit zu haben.<\/p>\n\n\n\n

Marian<\/cite><\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n

\u201eSein\u201c Kiez, wie er sagt. Gerade dieser Bezug sei ihm wichtig gewesen und bringe ihm noch heute die n\u00f6tige Verbundenheit. \u201ePrinzipiell ist das Wichtigste im Tagesablauf die Menschen, die jeden Tag kommen. Viele davon sind inzwischen Stammkunden, die auch Freunde geworden sind. Es ist einfach gro\u00dfartig, diese Verbindung hier in Moabit zu haben. Dar\u00fcber bin ich super happy\u201c, so Marian. Denn Selbstst\u00e4ndigkeit bedeutet auch Verantwortung. \u201eKlar, ich mache am Tag ziemlich viele Cappuccini, und dann ist es nicht so, dass die Passion dabei komplett verloren geht, aber sie leidet nat\u00fcrlich etwas darunter\u201c, erz\u00e4hlt er.<\/p>\n\n\n\n

Wie Marian mit Jimdo B\u00fcrokratie meistert und sein Caf\u00e9 erfolgreiche vermarktet<\/h4>\n\n\n\n

Insbesondere die b\u00fcrokratischen H\u00fcrden und rechtlichen Anforderungen sind Herausforderungen, denen sich Marian seither t\u00e4glich stellen muss. Hinzu kommt die eigene Vermarktung<\/a>. Denn was ist ein Caf\u00e9 ohne Menschen, die sich gern dort aufhalten? F\u00fcr Marian ist also klar, dass er sein Business auch online erfolgreich pr\u00e4sentieren muss. Da er schon fr\u00fch in seiner Zeit als Barista auf Jimdo stie\u00df, fiel die Entscheidung auf eine digitale Begleitung leicht: \u201eDamals wollte ich f\u00fcr den Laden eine Webseite designen<\/a> und habe einfach ganz klassisch gegoogelt und geschaut, was es f\u00fcr Angebote gibt. So bin ich auf Jimdo gesto\u00dfen.\u201c<\/p>\n\n\n\n

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